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Renovieren, Sanieren, Modernisieren – Ein Haus macht mobil
Was tun mit einem alten, zugigen, geerbten Haus?
Das stellt viele vor eine Herausforderung und vor wichtige Entscheidungen. Soll es verkauft oder abgerissen werden, baut man selbst ein neues Haus oder ist ein Umbau sinnvoll? Selbst ein erfahrener Baumeister wie Gerhard Mariacher musste sich diesen Fragen stellen, als ihm ein solches Objekt vererbt wurde. Gemeinsam mit seiner Familie fasste er den Entschluss zu einem Umbau. Erst wurden die eigenen Ansprüche und Wünsche formuliert, dann in Form von Grundrissplänen zu Papier gebracht, Kostenschätzungen und die Adaptierung der Pläne vorgenommen und schlussendlich, nachdem der Energieausweis ausgerechnet war, konnte es losgehen.
Ein solches Projekt erfordert einen straffen Zeitplan und sowie eine exakte Vorausplanung, vor allem, um die Kosten kontrollieren zu können. Ein solch umfassender Umbau in Kombination mit einer dringend notwendigen thermischen Sanierung verlangt zwar einiges an Investition, bringt’s aber ganz klar. So konnte etwa der ursprünglich errechnete Ölverbrauch pro Quadratmeter Wohnfläche und Jahr von über 28 Liter auf unter fünf Liter gesenkt werden. Auch die Unterstützung durch die Wohnbauförderung war eine große Hilfe. Und nach einer Realisierungszeit von vier Jahren konnte die Familie in ein modernes, offenes Haus mit einem behaglichen Raumklima und niedrigen Betriebskosten ziehen. In diesem Fall ganz klar: Sanieren bringt’s. |